Die heilende Kraft der Gedanken:
Von der chronischen Erkrankung zur völligen Genesung

 

Kein Schulmediziner, der seine Profession beherrscht, würde folgenden Gedanken als abwegig betrachten:

Positive Gedanken haben eine heilende Wirkung auf einen erkrankten Organismus, negative Gedanken können das Gegenteil bewirken; sie machen krank oder verstärken Krankheitsprozesse.

Dies vorausgeschickt, möchte ich Dir meine eigene Erfolgsgeschichte schildern, bei dem diese Aussage eine tragende Rolle gespielt hat.

Diagnose Rheumatoide Polyathritis und der Beginn einer schweren Zeit

Im Alter von 40 Jahren diagnostizierte man bei mir eine Rheumatoide Polyathritis, also die häufigste Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis.

Die Krankheit verlief beinahe schulbuchmäßig. Jedes Gelenk war
betroffen, die Schübe dauerten drei Tage und gingen mit absoluter
Bewegungsunfähigkeit und unerträglichen Schmerzen einher.

Meine ganze Lebensroutine, mein Tagesablauf, meine beruflichen Ambitionen, alles änderte sich buchstäblich von einem Tag auf den anderen. Die Entzündungen, die auch die unteren Extremitäten betrafen, fesselten mich ans Bett.

Die Schmerzen waren so stark, dass ich bei allen alltäglichen Verrichtungen, vom Aufstehen bis zur Körperhygiene auf meinen Mann angewiesen war. Diese Tortur durchlief ich alle zwei Wochen.

Die Schübe gehen mit einem weiteren Leitsymptom einher, der Morgensteifigkeit. Dieser Ausdruck bezeichnet die verminderte Beweglichkeit der Hände und Füße, die morgens nach dem Aufwachen am stärksten ausgeprägt ist. Sie dauerte in meinem Fall bis zum späten Nachmittag an. In dieser Zeit sind jeder Schritt und jeder Handgriff nur unter größten Schmerzen möglich.

Starke Medikamente - wenig Wirkung

Die Medikamente, die ich nehmen musste, finden teilweise auch in der Krebstherapie Anwendung. Methotrexat (MTX) beispielsweise wird sowohl bei der Chemotherapie eingesetzt, als auch zur Unterdrückung des überaktiven Immunsystems von Rheumapatienten.

Etanercept (Handelsname Enbrel(R)) bindet die Rezeptoren bestimmter Entzündungsfaktoren und verhindert die Anbindung an die Zellmembran. Dieses Medikament fußt auf einem gentechnisch veränderten Protein.

Außerdem erhielt ich als weitere Maßnahme gegen die Entzündungen regelmäßige Kortisonspritzen. Von allen Medikamenten erhielt ich die zulässigen Höchstdosierungen, dann war nach einem Jahr Schluss.

Die Schulmedizin war bei mir an ihre Grenzen gestoßen, ich galt als austherapiert.

Austherapiert, ohne Chance auf Heilung

Ich müsse mit den Schmerzen und den Einschränkungen leben, so sagten die Rheumatologen übereinstimmend. Die therapeutischen Maßnahmen wurden auf die Medikamentengabe und eine monatliche Blutabnahme zur Bestimmung der Blutwerte reduziert.

So gingen vier weitere Jahre ins Land. Wer jemals die Hände eines langjährigen Rheumapatienten gesehen hat, ahnt, welches Leiden diese Erkrankung verursacht. Sich mit meinem Schicksal abzufinden und die zweite Lebenshälfte im Rollstuhl verbringen, war auch deshalb keine Option für mich.

Was tun?

Die Schulmediziner waren ratlos. Welche waren die Alternativen? Zunächst habe ich mich mittels einschlägiger Literatur nach den Möglichkeiten jenseits der medikamentösen Therapie informiert.

Mein Ziel war klar: Ich wollte nicht nur beschwerdefrei werden, sondern komplett ausheilen.

Eine Erkenntnis stellte sich schnell ein: Wenn ich gesunden möchte, müsste ich nicht nur den Körper separat von Geist und Seele betrachten, sondern deren Gesamtheit, denn die Wechselwirkungen sind ein Schlüssel zur Heilung jeder Krankheit.

Körper und Seele zusammen betrachten

Im Grunde waren mehrere Faktoren für meine Suche nach Heilung ausschlaggebend. Ich habe mich einem Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) anvertraut, mit dessen Unterstützung ich beschwerdefrei werden und die Medikamente langsam absetzen konnte. Parallel dazu habe ich mich mit Psychosomatik und meiner Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt und diese Erkenntnisse in mein Leben übersetzt.

Ich habe diverse Ausbildungen durchlaufen:

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Hypnose- und Entspannungstherapie
  • Psychoonkologische Beraterin
  • Chakren Coach
  • Selbst Coach Astrologie
  • Klangtherapie nach David Lindner
  • Ausbilderin für Yoga- und Entspannungstrainer

Wechselwirkungen zwischen den drei Sphären

Unterstützend wirkte eine Ernährungsumstellung. Mir wurde durch die Beschäftigung mit psychischen und spirituellen Themen erst klar, welche starke Auswirkung die Seele/der Geist auf eine Erkrankung des Immunsystems wie die Rheumatoide Polyathritis hat, bei der die Psychosomatik (also der Einfluss der Seele auf den Körper) eine zentrale Rolle spielt.

Gewissenhaftigkeit und Perfektionismus auf der einen, unterdrückte Aggressionen auf der anderen Seite, das Gefühl, den eigenen und fremden Ansprüchen nicht zu genügen bereiten den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises den Boden.

Die Lösung

Diesen Kreis aus innerer Selbstanklage, steigendem Druck durch die Erwartungen Dritter und der damit einhergehenden Schwächung des Immunsystems zu durchbrechen, ist der Schlüssel zum Bewusstsein für die Mechanismen hinter der Erkrankung.

Die Blockaden mit Hilfe positiver Gedanken zu lösen, die Energien wieder zum Fließen zu bringen sind auch zentrale Themen unserer Online-Coachings.

Die Blockaden
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